Fotos: Google Photos Link

Geburtsdatum: ca. Juni 2025

Kastriert: Ja

❗️Ausreise aktuell noch nicht nach Deutschland möglich❗️

Ausreise: Geimpft, gechipt, entwurmt, entfloht und mit EU-Heimtierausweis.
Gegen Kostenbeteiligung bieten wir zudem Tests auf FIV/FeLV sowie einen Triple-Kombi-Test (Corona, Giardien, FPV) an.

Vorgeschichte: Die beiden wurden als Babys neben ihrer verstorbenen Mutter gefunden, bei der sie in ihrer Not noch immer Schutz suchten. Durch die extreme Kälte und den Mangel an Wärme erkrankten beide schwer. Die kleine schwarze Mosky erlitt eine so schwere Infektion, dass ihr Trommelfell platzte; sie ist seitdem taub. Shushu kam zudem mit einer Fehlbildung zur Welt, durch die sein linkes Vorderbeinchen nur halb so groß ist wie die anderen drei.
Dank einer intensiven Behandlung haben beide überlebt. Sie wurden erfolgreich gegen FIP therapiert (PCR-Test ist negativ) und bereits an kleinen Hernien (kleine Gewebebrüche) operiert. Trotz ihrer körperlichen Einschränkungen sind sie heute gesund und munter.

Charakter: Man kann kaum in Worte fassen, wie besonders diese beiden sind. Sie sind wie kleine Babys, die ihre Menschen über alles lieben: Sie verteilen „Küsschen“, lassen sich gerne in den Arm nehmen und suchen aktiv die Nähe. Mit ihrem verspielten Wesen bringen sie jeden Tag Freude ins Haus. Trotz – oder gerade wegen – ihrer Behinderungen (Taubheit bei ihr, kurzes Beinchen bei ihm) sind sie für ihre Pfleger einfach perfekt und haben ein Herz aus Gold.
Ihre Besonderheiten:
* Mosky (weiblich, schwarz): Sie ist taub und benötigt daher eine Umgebung, in der man sich über Sichtzeichen mit ihr verständigt.
* Shushu (männlich): Er kommt mit seinem kürzeren Beinchen wunderbar zurecht, freut sich aber über eine Wohnung ohne zu viele steile Hindernisse.

Freigänger: Beide werden nur als Wohnungskatzen gehalten, da es draußen zu gefährlich für sie wäre.

Haltung: Die beiden Geschwister sind unzertrennlich. Nach allem, was sie gemeinsam durchgestanden haben, werden sie nur zusammen vermittelt.